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21.07.2010

Tiergesundheit

Schweiz: BVD-Bekämpfung geht weiter

Das in der Schweiz begonnene Programm zur Ausrottung der BVD muss weitergehen, wie das Schweizer Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) mitteilt.

Momentan kommen auf 1000 neugeborene Kälber 2 sogenannte PI-Kälber, die zur Weiterverbreitung der Erkrankung beitragen können. Dies bedeutet, dass das Programm weitergehen muss und insbesondere die geltenden Weisungen sorgfältig und genau befolgt werden müssen.

Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund, dass seit einiger Zeit vermehrt Berichte aus der Tierärzteschaft kommen, dass Tiere aus gesperrten Beständen verkauft oder in andere Bestände verbracht wurden, bevor die Untersuchungsresultate vorlagen. Seit Januar 2010 soll dies mit mehr als 2500 gesperrten Kälbern erfolgt sein.
 
Quelle: Vetion / Foto: apature (Fotolia)
 

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